RUND UMS WOHNEN

Rund ums Wohnen stellen sich die unterschiedlichsten Fragen und ergeben sich die verschiedensten Problemfälle. Unser Service soll Ihnen dabei behilflich sein diese zu lösen und Antworten auf offene Fragen zu geben

Auf Wohnungssuche? Jetzt vormerken.

Sie interessieren sich f√ľr eine Wohnung? Mit Ihrer Anmeldung auf unserer Kundenplattform ist bereits der erste wichtige Schritt f√ľr Ihr zuk√ľnftiges Zuhause getan.

Häufig gestellte Fragen

Was sind wichtigsten Schritte beim WOHNUNGSBEZUG?

Wenn Sie eine Wohnung neu beziehen, sind einige Formalit√§ten notwendig. Um Ihnen dabei behilflich zu sein und f√ľr Sie den Bezug so einfach wie m√∂glich zu gestalten haben wir eine Checkliste zusammengestellt.

F√ľr die Anmeldung eines Wohnsitzes beim Gemeindeamt bzw. bei einer B√ľrgerservicestelle brauchen Sie einen von der WAG unterschriebenen Meldezettel. Diesen erhalten Sie, wenn sie bei uns Ihren Mietvertrag unterschreiben. Sollten Sie jemanden als Mitbewohner (z. B. Lebenspartnerin oder Lebenspartner) anmelden, m√ľssen Sie selbst als Hauptmieterin oder Hauptmieter dessen Meldezettel als Unterkunftgeber unterschreiben. Sie brauchen daf√ľr also keine Unterschrift der WAG auf dem Meldezettel.

Wichtig ist noch zu wissen, dass eine Untervermietung grundsätzlich nicht gestattet ist!

Einen unbefristeten Mietvertrag kann der Mieter ohne Begr√ľndung k√ľndigen. Wirksam ist jedoch nur eine schriftliche K√ľndigung. Eine m√ľndliche K√ľndigung ist nicht ausreichend und daher nicht rechtsg√ľltig. Ebenso wirksam sind K√ľndigungen, die mittels E-Mails oder Fax √ľbermittelt werden. Zwingend erforderlich hierf√ľr ist die original Unterschrift. Die K√ľndigung muss von jedem Mieter eigenh√§ndig unterschrieben werden. Grunds√§tzlich ist die im Mietvertrag angef√ľhrte K√ľndigungsfrist (3 Monate) einzuhalten. Ist im Mietvertrag keine besondere K√ľndigungsfrist genannt, so gilt die gesetzlich geregelte Frist von 1 Monat. Ein vorgefertigtes K√ľndigungsformular steht f√ľr Sie zum Download bereit.

Verl√§sst der Hauptmieter die Wohnung, kann er sein Mietrecht an seine nahen Angeh√∂rigen abtreten, die mit ihm in den letzten zwei Jahren (Geschwister: f√ľnf Jahre) im gemeinsamen Haushalt gewohnt haben. Eine k√ľrzere Zeit ist ausreichend, wenn diese Angeh√∂rigen mit ihm die Wohnung bezogen haben oder wenn Kinder bereits seit der Geburt dort gelebt haben. Es besteht allerdings kein Weitergaberecht zwischen Lebensgef√§hrten. Bitte setzen Sie sich im Anlassfall mit Ihrem √∂rtlich zust√§ndigen Wohnbetreuer in Verbindung. Gemeinsam werden wir versuchen eine, L√∂sung zu finden. Im Scheidungsfall bei Ehegatten ist das Scheidungsurteil des Gerichtes f√ľr die Weitergabe der Wohnung ma√ügeblich.

Im Todesfall eines Hauptmieters ersuchen wir die Angehörigen bzw. Verwandten, sich mit uns ehest möglich in Verbindung zu setzen. Das zuständige Wohnteam wird Ihnen bestmöglich bei allen notwendigen Schritten behilflich sein.

Eintrittsrecht im Todesfalle - Nahe Angeh√∂rige, welche mit dem bisherigen Hauptmieter im gemeinsamen Haushalt gelebt haben und nicht anderw√§rtig √ľber eine Wohnung verf√ľgen, verlieren die Wohnung nicht.

Eintrittsberechtigt im Todesfall des Hauptmieters sind: Ehefrau bzw. Ehemann, Lebensgefährtin bzw. Lebensgefährte, Kinder, Enkelkinder, Adoptivkinder, Eltern sowie die Geschwister des Verstorbenen.

Die Voraussetzung f√ľr das Eintrittsrecht von Lebensgef√§hrten ist der gemeinsame Aufenthalt in der Wohnung von drei Jahren (Anwartschaftzeit). Wenn der verstorbene Hauptmieter und die Lebensgef√§hrtin bzw. der Lebensgef√§hrte gemeinsam die Wohnung bezogen haben, gen√ľgt ein k√ľrzerer Aufenthalt. Unter bestimmten Voraussetzungen (¬ß 46 Abs. 2 MRG ‚Äď vollj√§hrige Kinder) kann es jedoch zu einer Mieterh√∂hung kommen. Bitte denken Sie daran, die im Zusammenhang mit der Wohnung stehenden Abbuchungsauftr√§ge zu aktualisieren.

Gibt es keine eintrittsberechtigten Personen, ist die Wohnung vom gesetzlichen Erben zu k√ľndigen. Bitte √ľbersenden Sie uns gemeinsam mit der K√ľndigung auch den entsprechenden Gerichtsbeschluss (Einantwortungsurkunde). Eine vorzeitige (vor der Ausstellung des Beschlusses) K√ľndigung ist m√∂glich, wenn Sie der K√ľndigung eine notarielle Erbbest√§tigung vom zust√§ndigen Notar beilegen. In diesem Fall ist der Gerichtsbeschluss unbedingt dem zust√§ndigen Wohnteam nachzureichen.

Wenn Sie aus Ihrer Wohnung ausziehen, haben Sie gegen√ľber der WAG Anspruch auf Kostenersatz, wenn am Mietgegenstand Aufwendungen vorgenommen wurden, die eine wesentliche Verbesserung der Wohnung darstellen und √ľber die Mietdauer hinaus von Nutzen sind. Die H√∂he des Ersatzanspruches errechnet sich aus der H√∂he des tats√§chlich aufgewendeten Betrages abz√ľglich einer j√§hrlichen Abschreibung. Um Ihre Anspr√ľche zu wahren, m√ľssen Sie jedoch vor Beginn der Verbesserungsarbeiten diese dem Vermieter melden, eine schriftliche Genehmigung der WAG einholen und mit der K√ľndigung, unter Vorlage von Rechnungen, den Anspruch geltend machen.

Sie haben eine Mahnung von uns erhalten? Grundsätzlich wird diese bei Zahlungsverzug ausgestellt. Bitte zahlen Sie daher den offenen Betrag sofort ein, um weitere Kosten zu vermeiden.

Bei Zahlungsverzug auf Grund einer fehlerhaften √úberweisung kontaktieren Sie bitte Ihre Bank.

Bei Zahlungsverzug auf Grund finanzieller Engpässe kontaktieren Sie uns bitte direkt mahnwesen@wag.at

Wenn sich Ihr Name oder Namenszusatz √§ndert, bitten wir Sie uns, die entsprechende Dokumente (Heiratsurkunde, Sponsionsurkunde ‚Ķ) zu √ľbermitteln. Gerne k√∂nnen wir auch im Zuge Ihrer Bekanntgabe die Wohnungsschilder √§ndern lassen. Bitte denken Sie jedoch daran, Ihre genaue Wohnadresse anzuf√ľhren, da diese auf vielen Dokumenten nicht ersichtlich ist.

Falls sich Ihre Bankverbindung √§ndert, schlie√üen Sie bitte rechtzeitig bei Ihrem Wohnbetreuer oder bei Ihrer Bank einen neuen Abbuchungsauftrag ab. Denken Sie daran, bei Zahlungen immer den Namen und die Bestandsnummer des Hauptmieters/Wohnungseigent√ľmers anzugeben. Somit kann die Zahlung eindeutig zugewiesen und nachvollzogen werden.

Sollte es aus unterschiedlichen Gr√ľnden zu einer R√ľckgabe der Wohnungen kommen, bitten wir Sie folgende Punkte zu beachten

R√ľckgabe durch K√ľndigung: Einen unbefristeten Mietvertrag kann der Mieter ohne Begr√ľndung k√ľndigen. Wirksam ist jedoch nur eine schriftliche K√ľndigung. Eine m√ľndliche K√ľndigung ist nicht ausreichend und daher nicht rechtsg√ľltig. Ebenso wirksam sind K√ľndigungen, die mittels E-Mails oder Fax √ľbermittelt werden. Zwingend erforderlich hierf√ľr ist die original Unterschrift. Die K√ľndigung muss von jedem Mieter eigenh√§ndig unterschrieben werden. Grunds√§tzlich ist die im Mietvertrag angef√ľhrte K√ľndigungsfrist (3 Monate) einzuhalten. Ist im Mietvertrag keine besondere K√ľndigungsfrist genannt, so gilt die gesetzlich geregelte Frist von 1 Monat. Ein vorgefertigtes K√ľndigungsformular steht f√ľr Sie zum Download bereit

Abtretung des Mietrechts: Verl√§sst der Hauptmieter die Wohnung, kann er sein Mietrecht an seine nahen Angeh√∂rigen abtreten, die mit ihm in den letzten zwei Jahren (Geschwister: f√ľnf Jahre) im gemeinsamen Haushalt gewohnt haben. Eine k√ľrzere Zeit ist ausreichend, wenn die besagten Angeh√∂rigen mit ihm die Wohnung bezogen haben oder wenn Kinder bereits seit der Geburt dort gelebt haben. Es besteht allerdings kein Weitergaberecht zwischen Lebensgef√§hrten. Bitte setzen Sie sich im Anlassfall mit Ihrem √∂rtlich zust√§ndigen Wohnbetreuer in Verbindung. Gemeinsam werden wir versuchen eine, L√∂sung zu finden. Im Scheidungsfall bei Ehegatten ist das Scheidungsurteil des Gerichtes f√ľr die Weitergabe der Wohnung ma√ügeblich.

Todesfall: Im Todesfall eines Hauptmieters ersuchen wir die Angeh√∂rigen bzw. Verwandten sich mit uns ehest m√∂glich in Verbindung zu setzen. Das zust√§ndige Wohnteam wird Ihnen bestm√∂glich bei allen notwendigen Schritten behilflich sein. Eintrittsrecht im Todesfalle - Nahe Angeh√∂rige, welche mit dem bisherigen Hauptmieter im gemeinsamen Haushalt gelebt haben und nicht anderw√§rtig √ľber eine Wohnung verf√ľgen, verlieren die Wohnung nicht. Eintrittsberechtigt im Todesfall des Hauptmieters sind: Ehefrau bzw. Ehemann, Lebensgef√§hrtin bzw. Lebensgef√§hrte, Kinder, Enkelkinder, Adoptivkinder, Eltern sowie die Geschwister des Verstorbenen.

Die Voraussetzung f√ľr das Eintrittsrecht von Lebensgef√§hrten ist der gemeinsame Aufenthalt in der Wohnung von drei Jahren (Anwartschaftzeit). Wenn der verstorbene Hauptmieter und die Lebensgef√§hrtin bzw. der Lebensgef√§hrte gemeinsam die Wohnung bezogen haben, gen√ľgt ein k√ľrzerer Aufenthalt. Unter bestimmten Voraussetzungen (¬ß 46 Abs. 2 MRG ‚Äď vollj√§hrige Kinder) kann es jedoch zu einer Mieterh√∂hung kommen.Bitte denken Sie daran, die im Zusammenhang mit der Wohnung stehenden Abbuchungsauftr√§ge zu aktualisieren.

Gibt es keine eintrittsberechtigten Personen, ist die Wohnung vom gesetzlichen Erben zu k√ľndigen. Bitte √ľbersenden Sie uns gemeinsam mit der K√ľndigung auch den entsprechenden Gerichtsbeschluss (Einantwortungsurkunde). Eine vorzeitige (vor der Ausstellung des Beschlusses) K√ľndigung ist m√∂glich, wenn Sie der K√ľndigung eine notarielle Erbbest√§tigung vom zust√§ndigen Notar beilegen. In diesem Fall ist der Gerichtsbeschluss unbedingt dem zust√§ndigen Wohnteam nachzureichen.

 

Wer bei einem Schadensfall wie etwa Abflussverstopfung oder Wasserschaden schnell reagiert und ein paar wichtige Grundregeln beherzigt, kann den Schaden meist in Grenzen halten. Kontaktieren Sie bitte umgehend das f√ľr Sie zust√§ndige Wohnteam. Dieses ist Ihnen in allen Belangen jederzeit behilflich. Au√üerhalb der Dienstzeiten kontaktieren Sie die entsprechende Rufnummer.

Grundsätzlich sind Schäden am gesamten Gebäude oder im Mauerwerk befindlicher Leitungen im Rahmen der WAG Gebäudeversicherung gedeckt. Sämtliche Folgeschäden an Einrichtungsgegenständen sind von der jeweilig individuell abgeschlossenen Haushaltsversicherung gedeckt.

Damit gute Nachbarschaft gelingen kann, haben wir einige Grunds√§tze f√ľr ein angenehmes Miteinander formuliert. Sie gelten in allen Bereichen der Wohnanlage sowie f√ľr alle Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher. Wir vertrauen auf gegenseitige Verst√§ndigung und Hilfsbereitschaft, Achtung und R√ľcksichtnahme. 

Unsere Gr√ľnfl√§chen (Allgemeinfl√§chen) werden von uns nach architektonischen und gestalterischen Gesichtspunkten bestm√∂glich angelegt. Da sie allen Bewohnerinnen und Bewohnern gleicherma√üen zur Verf√ľgung stehen, k√∂nnen individuelle W√ľnsche nicht ber√ľcksichtigt werden.

Bitte beachten Sie, dass es ohne Abstimmung mit der WAG nicht möglich ist, die Außenanlagen eigenmächtig zu verändern.

Eine betriebskostensparende Gr√ľnfl√§chenpflege ist nur dann m√∂glich, wenn mit entsprechend gro√üen Ger√§ten gem√§ht werden kann und das M√§hen nicht durch eigenm√§chtige Bepflanzungen behindert wird. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass eine Ver√§nderung angebracht w√§re, muss das Einvernehmen mit dem √∂rtlich zust√§ndigen Wohnbetreuer hergestellt werden. F√ľr eine allf√§llige Pflanzung ist eine ausdr√ľckliche schriftliche Zustimmung der Hausverwaltung einzuholen. Sollten nicht genehmigte Pflanzungen vorgenommen werden, ist unser Gr√ľnfl√§chenpersonal angewiesen, diese umgehend zu entfernen.

Die WAG besitzt in ihrem Kerngebiet in Linz (inklusive Ebelsberg Ennsfeld) ein eigenes, modernes Kabel-TV-Netz, das wir mit unserem Kooperationspartner LIWEST betreiben. √úber dieses Netz versorgen wir unsere Kunden, im Sinne einer mietrechtlichen Gemeinschaftsanlage, mit einer gro√üen Anzahl an digitalen Fernseh- und Radioprogrammen. Viele dieser Fernsehprogramme sind bereits in HD-Qualit√§t verf√ľgbar, das Angebot wird laufend nach Verf√ľgbarkeit erweitert.

Kontaktieren Sie bitte die Störhotline: 0732/94 24 24-90 LIWEST Kabelmedien GmbH

Um Tiere halten zu d√ľrfen, senden Sie bitte ein schriftliches Ansuchen oder E-Mail an die WAG, wobei die Art und die Anzahl der zu haltenden Tiere anzugeben ist. Gef√§hrliche Tiere sind nicht erlaubt!

Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte direkt an Ihr Wohnteam.

Sie m√∂chten Ihre WAG-Mietwohnung versch√∂nern und Umbauma√ünahmen vornehmen (z.B. an B√∂den, W√§nden, im Bad/WC, neue T√ľren)?

Die WAG greift Ihnen bei der Finanzierung gerne unter die Arme und bietet Ihnen die M√∂glichkeit, die geplanten Ma√ünahmen mittels eines steuerbeg√ľnstigten Aufpreises (nur 10% Mehrwertsteuer) zu Ihrer Miete zu finanzieren.

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt zum f√ľr Sie zust√§ndigen Wohnteam auf. Wir beraten Sie sehr gerne und wickeln s√§mtliche Schritte (Auftr√§ge an die Professionisten, deren erbrachte Leistungen und Rechnungen kontrollieren) f√ľr Sie ab.

Wenn Sie einen KFZ-Abstellplatz suchen, melden Sie sich √ľber unser Anmeldeformular an.

Aufgrund der Nachfrage kann es passieren, dass es zu Wartezeiten kommt. Parkplatz- und Garagenvormerkungen werden in chronologischer Reihenfolge des Einlanges behandelt.

Sollte in dem von Ihnen gew√ľnschten Wohngebiet aktuell kein Abstellplatz frei sein, merken wir Ihr Ansuchen gerne vor und verst√§ndigen Sie zu gegebener Zeit.

Rufen Sie in dringenden Fällen die Telefonnummer 112 (ohne Vorwahl!) an, dort sind rund um die Uhr hoch qualifizierte Spezialisten, die Ihnen weiterhelfen.

Denken Sie dabei an die "5-W-Regel“:

WO ist es passiert?

WER ruft an?

WAS ist geschehen?

WIE viele Leute sind daran beteiligt?

WARTEN Sie auf R√ľckfragen - legen Sie nicht einfach auf

Bewahren Sie Ruhe. Verschaffen Sie sich einen √úberblick und handeln Sie entschlossen.

 

Handelt es sich um einen Schadensfall in Ihrer Wohnung? Nehmen Sie ehestmöglich Kontakt mit Ihrem Wohnteam auf. Außerhalb der Dienstzeiten kontaktieren Sie ehest möglich den direkten Ansprechpartner.

Notfallnummern

122 - Feuerwehr

133 - Polizei

144 - Rettung

128 - Gas Notruf

1455 - Apotheken Notruf

01406 43 43 -  Vergiftungszentrale AKH Wien

112 - Euronotruf

Raum f√ľr Updates

Bleiben Sie mit unserem WAG Newsletter immer auf dem Laufenden! Aktuelles, Servicethemen rund um den Wohnraum, Updates zu neuen Immobilien und Projekten u.v.m. Jetzt online anmelden.